Bewusste Ernährung

Geflügel - Ernährungsphysiologische Bedeutung

Geflügelfleisch gehört zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung unbedingt mit dazu: Die DGE empfiehlt neben viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten auch eine fettärmere Ernährung. Vorbei sind die Zeiten von deftigen Braten und fetten Würstchen - mageres Geflügelfleisch ist Trend und sollte als leckere fettarme Alternative häufiger auf dem Speiseplan stehen. Doch was macht das Fleisch von Hühnchen, Pute und Co eigentlich so gesund?

  • Das positive Eiweiß-Fett-Verhältnis:
    Mageres Geflügelfleisch enthält besonders viel leicht verdauliches Eiweiß. Zudem kann Geflügeleiweiß besonders gut für den Aufbau von körpereigenem Eiweiß genutzt werden.
  • Der Gehalt an Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen:
    Geflügelfleisch enthält zudem viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Der hohe Eisen- (wichtig für die Blutbildung und den Sauerstofftransport im Blut) und B-Vitamin-Gehalt (u. a. bedeutend für Nervenfunktionen, Schleimhautbildung und Nährstoffverwertung) ist besonders hervorzuheben. Darüber hinaus enthält Geflügelfleisch Vitamin A (wichtig für Sehkraft und Hautfunktionen) und Vitamin K (Wichtig für die Blutgerinnung).
  • Der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren:
    Mit seinem hohen Anteil an lebensnotwendigen (essentiellen), ungesättigten Fettsäuren wirkt Geflügelfleisch u.a. präventiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.