Aquafitness –Training mit Spaßfaktor

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Unter Aquafitness versteht man gezielte Gymnastik in wohltemperiertem Wasser. Dabei trainiert man "ohne Verschleiß". Denn im Wasser haben Übungen wie joggen, steppen und walken einen entscheidenden Vorteil: Wegen des Wasserauftriebs muss das eigene Körpergewicht nicht getragen werden. Das schont die Gelenke. Die Muskulatur muss dagegen umso mehr Arbeit leisten, weil jeder Bewegung ein erheblich größerer Widerstand entgegengesetzt wird als an der Luft. Aquafitness fordert und beansprucht sämtliche Muskelgruppen des Körpers. Das Bewegungsausmaß wird erweitert und der Energieverbrauch erhöht.


Optimal für die Durchführung der Aquafitness ist ein auf ungefähr 33° bis 35° Grad angewärmtes Becken, das etwas abgeschrägt ist um verschiedenen Körpergrößen gerecht zu werden. Die Teilnehmer sollten alle bis zu den Schultern im Wasser stehen. Beim Training wird mit verschiedenen Geräten z.B. Schwimmnudeln, Schwimmbrettern und Bällen gearbeitet. So können die Stunden variiert werden und die Teilnehmer haben Spaß bei der Sache, somit ist dies auch ein positiver Aspekt für die Motivation der Teilnehmer. Mittlerweile wird in sehr vielen Gesundheitsstudios, Präventionskursen und Krankenkassenkursen Aquafitness angeboten.


Für wen ist Aquafitness geeignet?
Aquafitness eignet sich für jedermann. Grund ist zum einen der große Spaßfaktor: Das spritzende und blubbernde Wasser hat eine tolle Wirkung auf die Psyche, man wird locker, entspannt und ist kommunikativ. Die besondere Schonung der Gelenke und vor allem die Leichtigkeit im Wasser bieten auch Untrainierten eine tolle Möglichkeit aktiv zu bleiben bzw. wieder zu werden. Insofern ist Aquafitness auch sehr gut geeignet für:

 

  • Ältere
  • Schwangere
  • Übergewichtige
  • Sportler, die sich schwere Verletzungen zugezogen haben